Fitness-Muskelaufbau

Creatin

mehr Kraft im Sport.

Der Mensch besitzt spezifische Quellen der Energie, die für sportliche Belastungen im durchschnittlichen Sportspektrum völlig reichen. Handelt es sich aber um einen Spitzensport, sind die Anforderungen an den Extremsportler um ein Mehrfaches höher. Dem Konkurrenzdruck, dem vollumfänglichen Willen zum Gewinnen sowie den daraus hervorgehenden physischen und psychischen Bürden muss der Athlet gewachsen sein.
Bei Leistungssportlern verhält es sich genauso wie bei einem PKW. Verfügt das Auto über einen Sportmotor reicht das normale Benzin für die Leistungsabgabe auf keinen Fall aus es muss mindestens Super Benzin getankt werden. Identisch verhält es sich bei einem Spitzensportler. Für etwas joggen im Park reicht sicherlich auch ein Salat. An dieser Stelle mit Nahrungsergänzungsmitteln zu wirken, wäre komparabel, als wenn man Schnittblumen mit dem teuersten Wasser verpflegen würde. Beim Spitzensport geht es im Kontrast dazu drum, dem Leib etliche Aufbaustoffe mehr und Kraft für eine Leistungssteigerung  darzureichen.

Der Energielieferant Creatin ist eine endogene Aminosäure - demzufolge eine naturgemäß vorkommende, organische Säure - die ca. zu 95 Prozent in unseren Muskeln zusammengetragen wird und unsere Muskeln mit Power beliefert. Zum einen wird Creatin über die Nahrungsmittel eingenommen, wobei in diesem Fall die wesentlichsten Energieträger Fisch und Fleisch sind und zum anderen gleichermaßen vom Körper selber in der Leber, den Nieren und der Pankreas produziert. Creatin ist kein Hormon oder Stereoid.

Bei einer 80 kg schweren Person beläuft sich der Creatin Speicher ungefähr 130 Gramm. Primär lagert die Substanz im Gewebe und in den Zellen. Von hier aus vermengt sich die Substanz schnell bis hin zur Herzmuskulatur und Skelettmuskulatur. Parallel wird ebenfalls die Retina der Augen, die übrige Muskulatur, wie auch Immunzellen und Knorpel mit Creatin verpflegt. Sogar für das neugeborene Kleinkind ist das Creatin in der Muttermilch ein wichtiger  Baustoff.

Da die körpereigene Erzeugung und die natürliche Aufnahme von Nahrung von Creatin für Sportler allerdings häufig nicht reicht, kann die ausbleibende Energiemenge unter Zuhilfenahme von Creatin Präparaten zu sich genommen werden. Durch die Einnahme von Creatin schaffen die Hochleistungssportler eine Steigerung ihrer Leistung von 10- 20 Prozent an Kraft. Diese Power optimiert die Ausdauer und Sprintleistung, gleichzeitig wird auch die Regeneration nach einer Sporteinheit verkürzt. Auf lange Sicht werden demzufolge auch die schnellen Muskelfasern signifikant optimaler trainiert und das Training kann beharrlicher und leidenschaftlicher geschehen.
Das Präparat gelangt unmittelbar in die Muskeln, sofern es oral zu sich genommen wird. Über einen charakteristischen Creatin Transport wird das Creatin an die Muskelmembranen übermittelt und vollbringt dort seine Wirkung, was auch wissenschaftlich belegt ist.
Sicherlich fragt man sich bei einer Einnahme von Creatin, ob diese lange getrost stattfinden kann. Die Reaktion darauf ist kurz: Ja! Wissenschaftliche Studien belegen, das die Aufnahme von Creatin als frei von belastenden Nebenwirkungen gilt. Übrigens: 1998 gewährte das IOK in Lausanne die Einnahme von Creatin zur natürlichen Steigerung der Leistung.

Mehrere Creatin Präparate werden dieser Tage über das World Wide Web bestellt. Deswegen ist es extrem wesentlich, auf die reine Zusammensetzung von Creatin und das Ansehen der Provider zu schauen, denn einzig dann kann Creatin bedenkenlos verwendet werden.